Produkte Start Angebot Upload Callback

Willkommen im Onlineshop für deine Prüfungsfragen!

 

Herzlich willkommen im Onlineshop für Lernhilfen!

 

Wiederholung ist die Mutter des Lernens. Oder um mit den Römern zu sprechen: Repetitio est mater studiorum. 

Was auf eine nahezu 3000-jährige Geschichte zurückblickt, kann so falsch nicht sein. Egal, ob du als Azubi gerade in der Ausbildung stehst oder dich für die Ausbildung zum Ausbilder entschieden hast, über kurz oder lang stellt sich dir unweigerlich die Frage, welche Lernmethoden zielführend sind und eine optimale Prüfungsvorbereitung versprechen. Ein Patentrezept für den Prüfungserfolg gibt es selbstredend nicht, die Wahrscheinlichkeit, IHK Prüfungen zu bestehen, ist hingegen ungleich höher, wenn du dir geeignete Lernhilfen besorgst.

Lernkarten als Lernhilfen
Du hast grundsätzlich die Möglichkeit, dich für die Ochsentour zu entscheiden und im stillen Kämmerchen Seite für Seite deiner Lerninhalte zu pauken. Klüger ist es hingegen, eine neue Lernmethode zu versuchen und die bewährten Lernkarten für die Prüfungsvorbereitung zu verwenden.

Warum Wiederholungen unabdingbar sind
Es gehört schlicht und ergreifend zum Wesen des Gehirns, dass geistige Inhalte ohne ständige Wiederholung oder unmittelbare praktische Anwendung innerhalb kürzester Zeit in Vergessenheit geraten. Deshalb ist es ausgeschlossen, dass du die Lerninhalte der Ausbildung oder Weiterbildung im Gedächtnis behältst, wenn du dich nicht ständig damit beschäftigst. Nicht von ungefähr kannst du selbst im hohen Alter nach wie vor schreiben und lesen, gleichwohl du diese Kenntnisse vor Jahren, um nicht zu sagen vor Jahrzehnten als Kind erworben hast. Lediglich wenn die Emotion mit im Spiel ist, gibt es die Ausnahme von der Regel, ist dir auch Jahre später noch die erste Liebe gut erinnerlich.

Natürlich wäre es zu begrüßen, wenn das Gehirn auf die Wiederholung verzichten könnte. So verhält es sich aber freilich nicht. Während kognitive Lerninhalte zwangsläufig von der Wiederholung leben, darfst du getrost davon ausgehen, dass du Bewegungsabläufe wie Radfahren oder Schwimmen selbst ohne ständige Wiederholung nie verlernst. Als Azubi oder jemand, der gerade in der Ausbildung zum Ausbilder steckt, magst du das zwar als höchst unfair empfinden, ändern lässt sich daran allerdings nichts. Keine Sterbensseele vermag auf die Grundfunktionen des Gehirns Einfluss zu nehmen und das Gehirn beliebig den individuellen Bedürfnissen anzupassen. Da ist unstreitig der Wunsch der Vater des Gedankens.

Mit welchen Lernmethoden du Triumphe feierst
Es wäre zu begrüßen, wenn du bereits als blutjunger Azubi und nicht erst nach Jahren in der Ausbildung zum Ausbilder die Lernkarten als veritable Lernhilfe für dich entdecken würdest. Zugegeben, noch besser gedient wäre dir mit der Möglichkeit, deine Lehr- und Lerninhalte sofort in die Praxis umzusetzen. Nachdem gleichwohl die Praxis der Theorie für gewöhnlich hinterherhinkt, sind für die Vorbereitung auf die IHK Prüfungen die Lernkarten die Alternative schlechthin, um durch unentwegte Wiederholung den einmal gelernten Prüfungsstoff auf Dauer im Gedächtnis zu behalten. 

Welche Lerninhalte sich für Lernkarten eignen
Du wirst die Prüfung bestehen und deine Lernkarten werden sich bewähren, wenn sie gewissen formalen Voraussetzungen genügen. Einfach ausgedrückt ist dabei eine Lernkarte nichts weiter als eine Karteikarte, die auf der einen Seite mit einer Frage, auf der anderen hingegen mit der entsprechenden Antwort bestückt ist. 

Im Idealfall sollte die Lernkarte nicht größer als eine Postkarte sein und sich der Inhalt von Frage und Antwort in Grenzen halten. Kurzum: Die Lernkarte muss handhabbar sein, damit das Gehirn nicht in Arbeit erstickt. Das Gehirn muss die Möglichkeit haben, sich langsam an die Fülle des Prüfungsstoffes zu gewöhnen.

Dafür gibt es punkto Anwendung definitiv keinerlei Einschränkungen. So eignen sich Lernkarten für die Ausbildung in kaufmännischen Berufen ebenso hervorragend wie für die Weiterbildung in Fremdsprachen. Alles, was sich in Frage und Antwort packen lässt, ist für den Gebrauch von Lernkarten tauglich. Es versteht sich damit von selbst, dass psychomotorische Inhalte wie besagtes Radfahren oder Schwimmen nicht mit Lernkarten zu erlernen sind, während kognitive Inhalte wie Buchführung, Wirtschaftskunde oder Sozialkunde zur Verwendung von Lernkarten geradezu nachdrücklich einladen. 

Weshalb Lernkarten zu empfehlen sind
Selbst gesetzt den Fall, dass du etliche Lernjahre hinter dir hast und du deine Ausbildung abschließen wirst, lohnt es die Mühe, dir von den Vorteilen der Lernkarten ein Bild zu machen. Auch wenn du also bereits auf die IHK-Abschlussprüfungen zielstrebig hinarbeitest, solltest du die Möglichkeit in Betracht ziehen, Lernkarten als Lernhilfe zu benutzen.

Warum also mit Lernkarten arbeiten und nicht wiederholt aufs Fachbuch zurückgreifen? – Nun, schlicht und ergreifend deshalb, weil du mit dem Gebrauch von Lernkarten die Hirnaktivität ungleich mehr förderst. Je mehr du das Gehirn forderst, je aktiver es in anderen Worten beim Lernen sein muss, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass deine Prüfungsvorbereitung erfolgreich ist und du die Prüfung bestehen wirst. Es ist drum entscheidend, das passive Lernen durch wiederholtes Lesen der Lerninhalte in aktives Lernen durch wiederholtes Hinterfragen der Lerninhalte zu verwandeln. Von daher ist es nicht besonders zielführend, Lerninhalte passiv zu konsumieren. Greifst du hingegen zu einer Lernkarte, zwingst du dich, dich aktiv mit dem Lerninhalt auseinanderzusetzen. Und das Gehirn weiß das zu schätzen, dankt dir dein Entgegenkommen mit einer erhöhten Gedächtnisleistung. Lerninhalte prägen sich mit Lernkarten also nicht nur leichter ein, sondern sie haben auch die Tendenz, vermehrt in Erinnerung zu bleiben.

Nicht genug damit. Mit der aktiven geistigen Auseinandersetzung durch die Benutzung von Lernkarten hast du eine echte Erfolgskontrolle. Es ist, als ob du dich gerade in der Prüfungssituation befändest. Immerhin bekommst du augenblicklich eine Rückmeldung, wie es um dein Wissen zur Stunde bestellt ist. Im Nu bist du dir im Klaren, wo weiterhin Lernbedarf besteht und was du getrost beiseitelegen kannst. Ökonomisch zu arbeiten ist ein Gebot der Vernunft. Und wenn dir die Lernkarten helfen, Zeit zu sparen, wärst du schön blöde, nicht von ihnen Gebrauch zu machen. Hinzu kommt, dass du mit jeder richtig beantworteten Frage ein persönliches Erfolgserlebnis hast. Zwar brichst du nicht notwendigerweise gleich über die korrekte Antwort in Jubel aus, unbewusst nimmst du sie aber positiv zur Kenntnis. Das wirkt sich entscheidend auf dein weiteres Lernverhalten aus. Lernverstärkung nennen das Lernpsychologen und du solltest dir nicht leichtfertig diesen Vorteil entgehen lassen. Selbst oder gerade wenn du mal aus welchen Gründen auch immer keinen Bock darauf hast, Buchführung, Wirtschaftskunde oder Sozialkunde zu büffeln, ist die Wahrscheinlichkeit, dass du dennoch zu den Lernkarten greifst, durch das unmittelbare Bewusstsein deines bisherigen Lernerfolgs ungleich höher als bei einem herzlich wenig mitteilsamen Fachbuch. Je kleiner der Stapel der zu wiederholenden Lernkarten gemessen am Stapel jener mit den korrekten Antworten ist, desto motivierter wirst du naturgemäß sein.

Was es mit dem kreativen Lernen auf sich hat
Warum ungeachtet aller nachweislichen Vorteile der Lernkarten dennoch manchmal Kritik geübt wird, ist schwer nachvollziehbar. Natürlich gibt es Lerninhalte, die auch durch kreatives Lernen im Gedächtnis bleiben. Das sind vornehmlich Lerninhalte, für die du im Moment noch keine Erklärung hast oder für die es definitiv keine plausible Erklärung gibt. So ist die Tatsache, dass Frankfurt am Main liegt, schlicht und ergreifend hinzunehmen.

ÜberÜber das Wesen der Ausbildungsberufe
Angesichts der 270 staatlich anerkannten Ausbildungsberufe stehen deine Chancen nicht schlecht, als Azubi etwas zu finden, was sich mit deinen eigenen Vorstellungen und Wünschen deckt. Von A wie Anlagenmechaniker bis Z wie Zweiradmechatroniker haben die Ausbildungsberufe der deutschen Industrie- und Handelskammern in der Tat auch alles im Angebot, was das Herz begehrt.

Sollte sich im Laufe deiner Ausbildung eine besondere Befähigung zum Beziehungsmanagement oder ein besonderes pädagogisches Geschick abzeichnen, bietet sich die Weiterbildung einer Ausbildung zum Ausbilder naturgemäß an. Namentlich, weil es neuerdings möglich ist, zeitlich und örtlich unabhängig zu sein. So kannst du online lernen. Wenn du online lernen möchtest, musst du selbstredend eine hohe Bereitschaft zum Selbststudium mitbringen. Online lernen kannst du zudem lediglich mit einigermaßen guten PC-Kenntnissen.

Die IHKs garantieren durch ihre enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft jedoch nicht nur deine zeitgemäße Ausbildung. Die Industrie- und Handelskammern haben vor allem die Aufgabe, für eine reibungslose Organisation und Abnahme der Prüfungen in der Ausbildung und Weiterbildung zu sorgen.

Lernkarten als Lernhilfen für Azubis 
Wenn du nicht gerade dank Abitur, Fachabitur oder abgeschlossener Berufsausbildung die Möglichkeit hast, dich von allgemeinbildenden Nebenfächern zu befreien, bleiben allemal noch die Hauptfächer, die mit den Lernkarten des Onlineshops um ein Bedeutendes leichter zu meistern sind. 

Dies wiegt umso mehr, als für gewöhnlich die Anforderungen an Hauptfächer wie Anwendungsentwicklung ungleich höher sind als jene an Nebenfächer wie Deutsch, um mit dem Fachinformatiker zu sprechen. Unabhängig davon, ob du diese Ansicht punkto Nebenfächer teilst oder nicht, ist es geraten, spätestens dann die Lernkarten des Onlineshops zu kaufen, wenn du die Ausbildung abschließen wirst und die IHK-Abschlussprüfungen ins Haus stehen.

Auch wenn der Onlineshop vor allem auf die Bedürfnisse kaufmännischer Berufe zugeschnitten ist und du als angehender Fachinformatiker oder als angehender Notarfachangestellter mit der Buchführung des Bürokaufmanns herzlich wenig am Hut hast, sind für dich nebst deinen berufsspezifischen Lernkarten ebenso die Lernkarten der Wirtschaftskunde und Sozialkunde zweifelsohne vorteilhaft. Nicht anders als die Vertreter der kaufmännischen Berufe willst du schließlich die Prüfung bestehen. Und die Lernkarten des Onlineshops sind wie geschaffen dafür, die IHK Prüfungen mit links zu machen.

Deine Kollegen, das heißt die Azubis der kaufmännischen Berufe, sind jedenfalls total begeistert von den Lernkarten. Ja, wenn sich eine angehende Kauffrau für Büromanagement mit den kurzen und verständlichen Fragen und Antworten nicht nur optimal für die IHK-Abschlussprüfung Teil 1 vorbereitet fühlt, sondern darüber hinaus durch das gegenseitige Abfragen im höchsten Maße inspiriert ist, erübrigen sich weitere Worte. Sie versteht es bestens, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. Speziell besagte Kauffrau für Büromanagement zeugt auch wie keine Zweite von der Möglichkeit einer überaus flexiblen Handhabung der Lernkarten. In der Tat ist es, wie gesagt, überhaupt nicht notwendig, dich haargenau an die Richtlinien Sebastian Leitners zu halten. Es genügt durchaus, dich vermehrt auf jene Lernkarten zu konzentrieren, deren Fragen du nicht aus dem Effeff beantworten konntest.

Ähnlich kannst du als angehender Kaufmann oder angehende Kauffrau für Büromanagement mit Teil 2 der Lernkarten für die IHK-Abschlussprüfung verfahren. Mit den 280 Lernkarten im praktischen Format bist du optimal für die Prüfungsfächer Kundenbeziehungsprozesse und Wirtschafts- und Sozialkunde gerüstet. Es versteht sich beinahe von selbst, dass jene, die wie du in der Ausbildung stehen, von diesen Lernkarten nicht weniger schwärmen als von jenen für Teil 1 der IHK-Abschlussprüfung.

Der Rest der Lernkarten ist natürlich um nichts schlechter als die beiden erwähnten Produkte. Womöglich ist das Lob jener angehenden Kauffrau für Bürokommunikation nicht mehr zu toppen, die sich dank Lernkarten im Stande sah, Prüfungsfragen zu beantworten, die im Schulunterricht überhaupt nicht behandelt wurden.